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Mfg:

Raumpatrouille

Model:

Original Chassis:
Descr:Prüfungsvorbereitung Informationselektroniker G+S für Azubis und Schüler. Geeignet fürs Üben und Prüfungsvorbereitung und Gesellenprüfung Radio TV Technik Bitte FEEDBACK beachten!
Group:Electronics > Documentation >
Uploaded:2009-08-16 14:35:39
User:Raumpatrouille
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01 - Netzteile.pdf1 Lineares Netzteil Komponenten: Sicherung Transformator Gleichrichtung Siebung Glättung Stabilisierung (falls nötig) Aufgaben: Sicherung: Transformator: Netztrennung bei zu hoher Stromaufnahme. Transformierung der Eingangswechselspannung in eine andere Wechselspannung mit galvanischer Trennung. Gleichrichtung der Wechselspannung in eine pulsierende Gleichspannung. Filterung von Spannungsspitzen und Schaltfunken ­ durch Kondensatoren und Spulen. Glättung der puls. AC, um eine glatte Gleichspannung (DC) zu Erhalten - durch Füllung der Lücken zwischen den Pulsen. Festsetzung der Ausgangsspannung ­ unabhängig von der Last. Gleichrichtung: Siebung: Glättung: Stabilisierung: Beschreibung: Die eingangsseitige Wechselspannung wird an die Primärwicklung des Transformators angelegt. Der Transformator transformiert diese AC in eine andere AC um (Größer sek. Mehr Windungen / kleiner weniger Windungen). Sekundär hat man eine galvanisch getrennte Wechselspannung mit der selben Signalform (no
02 - TV-Stufen.pdfStufen und Einheiten im Farbfernseher mit Bildröhre Netzteil Netzteilarten: Schaltnetzteil (SMPS, SNT, SOPS...) und Lineares Netzteil Aufgaben: - Galvanische Trennung vom öffentlichen Stromnetz - Aufbereitung von verschiedenen Spannungen für das Gerät. Frequenzen: Signalform: 15 Khz bis 80 Khz Rechteck Horizontalendstufe Aufgaben: - Erzeugung des horizontalen Ablenkstroms - Erzeugung der Hochspannung über eine Kaskade mit Hilfe des Rückschlagimpulses - Erzeugung der Vertikal-Betriebsspannung - Erzeugung der RGB-Endstufen Vorspannung - Erzeugung der Heizspannung Aufbau: Ub DST Horizontal-Output Transistor Primär: Uablenk; Urückschl.; Uhv Sekundär: Uvert.; Urgb; Uheiz Masse Frequenzen: Horizontalimpuls: 15,625 KHz (50 Hz) oder 31,250 Khz (100 Hz) Form: Rechteck Dauer: 64 µS (50 Hz) oder 32 µS (100 Hz) Vertikalendstufe Aufgaben: - Verstärkung der Vertikalansteuerung Aufbau: Ub Endstufe Ablenkspule Masse Frequenzen: Dauer: Signalform: 50 Hz oder 100 Hz 20 mS oder 10mS Sägezahn Tonen
03 - Warum ein Übertrager.pdfWarum ein Übertrager? 1 Warum nimmt man an Leistungsstufen einen Übertrager, anstatt einer Transistorschaltung? Grundlagen zum Übertrager: Übertrager sind gleichzusetzen mit Transformatoren. Nur sind Trafos die zur Kategorie ,,Übertrager" gehören, mit Sorgfalt gewickelt, damit der geforderte Frequenzgang und das Übertragungsverhältnis genau eingehalten werden. Zwei wichtige Eigenschafte sind auch hier, dass NUR Wechselspannung übertragen kann und dass eine galvanische Trennung vorgenommen wird. Diese galvanische Trennung sorgt dafür, dass die Sekundärseite potentialfrei ist und sich nicht mit der Primärseite stören kann. Die Eigenschaft, dass nur Wechselspannung übertragen werden kann, garantiert eine Sicherheit für die Signalquelle vor Gleichspannung von der Leistungsendstufe, welche im Fehlerfall (HOT vom TV schlägt durch) dort anläge. Aus diesem Grund braucht man, wenn der Zeilenendtransistor durchschlägt, auch nur diesen und evtl. Bauteile in der Leistungsstufe tauschen und KEINE
04 - Prüfungsvorbereitung.pdfPrüfungsvorbereitung Stromversorgung: Externer Trafo 1 Erlaubt: Formelsammlung, Taschenrechner und ein Block Hinweis: Auch die kleinen Details sollte man beachten Prüfungsvorbereitung für die Prüfung am 18.01 und folgende Tage. Ich bitte Dich, diese Aufgaben im eigenen Interesse zu bearbeiten. Dabei solltest du KEINE extra Hilfen benutzen, so wie es in der Realität auch ist. Außerdem ist es besser, eine Prüfung ehrlich zu machen, denn dann weiß man auch, dass es wirklich eigenes Wissen ist. Ich schlage vor, folgende Hilfsmittel zuzulassen. - Taschenrechner - Formelsammlung - Datenblätter der Webseite http://www.alldatasheet.com/ Falls du mit einer Frage / Aufgabe nicht gleich weiterkommst, fang die nächste an. Die misslungene kann später gemacht werden. Die erste Aufgabe spiegelt grundlegendes und weiterführendes Schaltungswissen wieder. Es ist NICHT schlimm, etwas nicht zu wissen. Aufgabe 5 beinhaltet viele technische Fragen zum Thema Grundwissen und Erfahrungswissen. Es muss NICHT
04.2 Service Manual - CUC-6360.pdfSERVICE MANUAL Service Manual Service Manual Sicherheit Safety Ergänzung Supplement 4 Sach-Nr./Part No. 72010-015.04 Zusätzlich erforderliche Unterlagen für den Komplettservice: Additionally required Service Manuals for the Complete Service: Ergänzung Supplement 1/2/3 Sach-Nr./Part No. 72010-015.01 72010-015.02 72010-015.03 Sach-Nr./Part No. 72010-015.00 Sach-Nr./Part No. 72010-800.00 CUC 6360 CUC 6361 CUC 6365 CUC 6360 Salzburg ST 770 TOP/LOG SE 7087 TOP/LOG ST 63-755 TOP/LOG ST 70-705/9 TOP/LOG (9.21293-21 / G.CD 0924) (9.21293-21 / G.CD 0975) (9.21294-21 / G.CD 1024) (9.21294-21 / G.CD 1092) (9.21273-21 / G.CD 1169) (9.21338-02 / G.CC 2375) CUC 6361 ST 70-760 TOP/LOG (9.21467-01 / G.CC 9669) CUC 6365 SE 7287 TOP/LOG Sydney 72 ST 1772 TOP/LOG (9.21335-21 / G.CD 0824) (9.21335-21 / G.CD 0892) (9.21336-21 / G.CD 0724) (9.21336-21 / G.CD 0775) D Für diese Geräte gilt das Service Manual CUC 6360/65. Diese Ergänzung dokumentiert die Unterschiede bzw. zusätzlichen Bestückungen
05 - Prüfungsvorbereitung.pdfAllgemeine Gemischte Fragen 1 - Erfahrungswissen, Grundwissen und Verständnis Allgemeine Gemische Fragen zum Verständnis und Erfahrungswissen. Man muss nicht ALLES wissen! 01. Was muss man als erstes vornehmen, wenn man sich einen neuen 10:1 Tastkopf besorgt? 02. Wie genau läuft das ab? 03. Wie kommt man bei Original-Grundig TVs ins Service Menü? 04. Welche Trägerfrequenz hat der E-Netz-Standard beim GSM? 05. Warum ist der Netzschalter bei TVs grundsätzlich 2-polig schaltend ausgeführt? 06. Warum gibt es an den Kontakten öfters Ruß und Brand? 07. Welcher elektronische Fehler kann dazu beitragen? 08. Was ist eine typische Betriebsspannung einer LED? 09. Können Geräte mit Drucktastern komplett abgeschaltet werden? 10. Was steckt hinter dem Druckschalter? 11. Welche Spannungen kann man üblicherweise an den Drucktastern messen? 12. Welche Vorwiderstände muss man für Kontroll LEDs dieser Spannungen benutzen (wenn ULED = 1,9V; ILED = 20mA)? 13. Wie heißt die graue bis schwarze Schicht auf
05.12.07 Kondensator.pdfKondensator Arten: Folienkondensator (Foko): kann nicht austrocknen; Wechselspannung stabil (wenn wechselspannung bekommt platzt er nicht wie ein normaler Elko); hohe Kapatzitäten brauchen große bauform; Polarisierung egal Elektrolyt (Elko): Kann austrocknen; darf niemals verpolt werden; kleine bauform bei hohen Kapatzitäten; hat immer eine SOLLBRUCHSTELLE Keramikkondensator (Kerko): Frequenzstabil; sehr kleine kapatzitäten möglich; ansonsten gleiche eigenschaften wie der Folienkondensator Luftkondensator beliebig große bauform; geringe Kapatzität; sehr Frequenzstabil (einsatz in Tunern alter Radios); teilweise empfindlich gegen schmutz
06 - Prüfungsvorbereitung.pdf1 Prüfungsvorbereitung 6 Allgemeine Fragen und Rechnungen Teil 1 - Allgemeine Fragen 01. Welche Trägerfrequenz hat das D-Netz im GSM-Bereich? 02. CR2032 ­ was bedeutet das genau? 03. Was benutzt man normalerweise, um eine Platine zu reinigen? 04. Warum ist es sehr wichtig, Platinen nach Lötarbeiten zu reinigen? 05. Beim Laserdrucker blinkt die LED ,,Entwickler". Was kann passiert sein? 06. Bei einem Waschmaschinenmotor schlagen deutliche Funken aus dem Stromabnehmer des Rotors. Was kann passiert sein? 07. Ein Kondensator verschiebt die Phase um ________°. 08. Ein Kassettendeck stand mehrere Jahre unbenutzt in einer Ecke. Nun soll es wieder benutzt werden. Leider eiert der Ton. Was kann passiert sein? Welche Ursachen und Auswirkungen kommen in Frage? 09. Wie funktioniert eine Klingel mit 2 Klangkörpern? Welche Grundvorraussetzung muss gegeben sein? 10. Welche 2 Speisemöglichkeiten gibt es für Magnetrone? 11. Wie entstehen ,,kalte Lötstellen"? 12. Wie sieht die Ausgangsspannung eines
07 - 06.02.08 - Mittwoch.pdfMittwoch ­ 06.02.2008 Grundlagen Aufbau und Funktion eines Widerstandes; Arten und Eigenschaften von Widerständen Heft Seite: ______ Aufbau und Funktion eines Kondensators; Arten und Eigenschaften von Kondensatoren Heft Seite: ______ Aufbau und Funktion einer Spule; Arten und Eigenschaften von Spulen Heft Seite: ______ Aufbau und Funktion einer Diode; Arten und Eigenschaften von Dioden Heft Seite: ______ Aufbau und Funktion eines Transistors; Arten und Eigenschaften von Transistoren Heft Seite: ______ Netzfilter 1. Welche Punkte sind beim Aufbau dieser Platine unbedingt zu beachten? 2. Wieviel Strom fließt im ausgeschalteten Zustand? 3. Wieviel Strom kann bei Betrieb dauerhaft maximal fließen? Fragen zu jedem Teil: 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. Was sagt die Positionsbezeichnung aus? Was ist es? Was muss man beim Bau beachten? Was muss man bei der Verwendung beachten? Zeichnung eines Oszillogramms für 230V Ue. Warum gerade DIESES Teil? Falls möglich, eine praktische Messung. Bauteile zum
08 - Aufgabe.pdfArbeitsaufgabe Zerlegung und ausführliche Beschreibung eines Kleingerätes Erlaubte Arbeitsmittel: - Block und Stifte, alternativ ein Heft, Zeichenwerkzeug - PC mit Internetanbindung ; nutzbare Webseiten: Alles, was mit Elektronik zu tun hat; Datenblätter: http://www.alldatasheet.com/ - Taschenrechner - Sämtliches Werkzeug (Defekte am Werkzeug sind sofort zu melden!) Aufgabe: Zerlege das Gerät in alle Einzelteile, beschreibe die Funktion der einzelnen Bauteile und grenze sinnvoll Funktionsblöcke ein. Gebe bei ICs, falls möglich, auf Details ein (Pinbelegung beachten). Zeige evtl. Fehlerquellen auf und schlage Verbesserungen vor, um Fehler auszuschließen. Zeit: 6 Stunden, enthalten ist eine Stunde frei einteilbare Pause. Bitte bedenke, dass ich nicht alles aus dem Ärmel schütteln kann. Eine gute Kaffeekasse muss für jeden entbehrbar sein! Die Prüfung der Ergebnisse werde ich die Tage danach vornehmen. Fremde Hilfe ist nicht erlaubt. Viel Erfolg. Name: Datum:
Arbeitsauftrag - Netzteil.pdf(Konstantspannungsquelle) Netzteil Inhaltsverzeichnis Arbeitsauftrag... ...2 . Realisierung mit:...2 Bauteilliste:... ...2 . Anforderungen:...2 Fragen:... ..2 . Gruppeneinteilung:...3 Gruppe1: Spannungsregelung mit Transistor...3 Gruppe2: Spannungsregelung mit Z-Diode...
FEEDBACK.txtWenn Dir meine Prüfungsvorbereitung gefallen hat oderirgendwelche Sachen zu bemängeln sind, sage es mir bitte. Es war sehr viel Zeit und Arbeit, die ich aufgebracht habe und es sollte in Ehren gehalten werden. Email: [email protected] Bitte NUR an Leute weitergeben, die sich auch WIRKLICH für interessieren! vielen Dank, Florian
fehlersuche-tv.pdfArbeitsbuch Fernseh- Radioelektriker F eh l er s u ch e T V Kein Bild, keine Hochspannung 1. +A-Spannung am Zeilentrafo messen (Speisung H-Endstufentransistor) 2. +C-Spannung am Zeilentrafo messen (Sekundärspannung) 3. Am Kollektor von Horizontalendstufentransistor (BU...) die Spannung messen (Ca. gleich wie +A) 4. An der Basis vom Horizontalendstufentransistor (BU...) mit KO Signal prüfen. 5. Signal zurückverfolgen bis zum Oszillator 6. Am Horizontaloszillator-Ausgang mit KO Signal prüfen. 7. Betriebsspannung messen (evt. Weitere Messungen direkt am Oszillator) Kein Bild (dunkelgetastet), Ton I.O., Hochspannung vorhanden 1. Heizung kontrollieren (sehen) 2. Messen von G2 an Bildröhre (ca. 400-700V) 3. Messen von G1 4. Messen von Kathode (Gleichspannung), 100V positiver als G1 5. Messen der RGB-Ausgänge (Signal und Gleichspannung) 6. Betriebsspannung messen 7. SC-Impuls prüfen (Sand Castle an RGB-Endstufe) 8. SC-Impuls an Horizontal-IC prüfen 9. Betriebsspannung messen 10. Vertikal-Os
Kapitel03 - Metall-Halbleiter Übergänge.pdfMetall-Halbleiter-Übergänge 3 Metall-Halbleiter-Übergänge Halbleiterbauelemente beinhalten immer auch Übergänge vom Halbleiterkristall zu metallischen Anschlüssen. In der Abbildung 3-1 sind die Energiebänder-Schemata für ein Metall und einen nicht mit dem Metall verbundenen n-dotierten Halbleiter dargestellt. Metall n-Halbleiter W Wvac Abbildung 3-1 Getrennte EnergieWH W Bänder-Schemata für WM WC Metall und n-HalbWFH leiter (WM > WH) WFM WV Gemeinsame Bezugsenergie ist die für beide Energiebänder-Schemata gleiche VakuumEnergie Wvac (siehe Abschnitt 1.3.4). Der Abstand des Ferminiveaus WFM zur Vakuumenergie Wvac ist die Austrittsarbeit WM des Metalles. Die Austrittsarbeit ist eine für das jeweilige Metall charakteristische Materialkonstante. Metall WM / eV Al 4,1 Au 4,8 Ag 4,7 Pt 6,3 Th 3,5 Eine für jeden Halbleiter charakteristische Materialkonstante ist die sog. Elektronenaffinität W. Dies ist die Energiedifferenz zwischen Leitbandkante WC und Vakuumenergie. Halbleiter W / eV Ge 4
Kapitel09 - Bi-Polarer Transistor.pdfDer bipolare Transistor 9 Der bipolare Transistor Der bipolare Transistor ist ein Halbleiter-Bauelement, bei dem mit einem kleinen Steuerstrom ein großer Hauptstrom gesteuert wird. 9.1 Aufbau und Herstellungsverfahren Der bipolare Transistor ist ein Bauelement, in dem innerhalb eines Einkristalls drei abwechselnd p- und n-dotierte Halbleiterzonen mit zwei pn-Übergängen aufeinander folgen. Entsprechend der Zonenfolge liegt entweder ein npn- oder ein pnp-Transistor vor. Abbildung 9-1 Schichtenfolge des Transistors npn-Transistor B pnp-Transistor E n p n C E p B n p C Jede der drei Zonen ist mit einem äußeren Anschluss versehen. Diese Anschlüsse tragen die Bezeichnungen: - E = Emitter (äußere Zone) - B = Basis (mittlere Zone) - C = Kollektor (äußere Zone) Zur Herstellung von Transistoren wurden/werden unterschiedliche Verfahren eingesetzt: - Spitzen-Legierungstechnik (historisch) [auf einen Halbleiterkristall (Basis) wurden zwei Metallspitzen (Emitter und Kollektor) auflegiert] -

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